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Website erstellen lassen: Was kostet eine professionelle Website 2026?

Was kostet eine professionelle Website 2026 wirklich? Konkrete Preisrahmen, laufende Kosten und eine Entscheidungshilfe für…

27.07.2026

Eine professionelle Website kann 1.500 Euro kosten, 7.500 Euro oder deutlich mehr. Diese Spannweite ist nicht automatisch unseriös. Sie entsteht, weil unter dem Wort Website sehr unterschiedliche Leistungen verkauft werden.

Für einen lokalen Dienstleister ist deshalb nicht die Frage entscheidend, wer die meisten Unterseiten zum niedrigsten Preis liefert. Entscheidend ist, welche Aufgabe die Website übernehmen soll. Eine digitale Visitenkarte braucht weniger Strategie und Technik als eine Seite, die neue Kunden gewinnen, Bewerber überzeugen und Anfragen vorqualifizieren soll.

Dieser Ratgeber zeigt realistische Kostenrahmen für 2026, erklärt einmalige und laufende Ausgaben und hilft bei der Wahl zwischen Baukasten, Freelancer und Agentur. Wenn Sie bereits eine Website haben, können Sie vor einer Neuinvestition auch den kostenlosen Website-Check nutzen.

Was kostet eine professionelle Website 2026?

Für lokale Dienstleister sind diese Größenordnungen realistisch:

  • Einfache Baukasten-Website in Eigenleistung: etwa 200 bis 1.500 Euro im ersten Jahr. Die Geldkosten bleiben niedrig, dafür investieren Sie viel eigene Zeit in Texte, Struktur, Bilder und Technik.
  • Kleine professionelle Website durch einen Freelancer: etwa 2.000 bis 6.000 Euro einmalig. Das passt für einen klar umrissenen Auftritt mit wenigen Seiten, wenn Positionierung, Inhalte und Bildmaterial bereits weitgehend feststehen.
  • Strategisch entwickelte Website für lokale Kundengewinnung: etwa 5.000 bis 15.000 Euro einmalig. In diesem Rahmen sind häufig Zielgruppenarbeit, Seitenkonzept, Texte, Design, technische Umsetzung, lokale Suchmaschinenoptimierung und Messung enthalten.
  • Umfangreiche Website mit mehreren Zielgruppen, Funktionen oder Schnittstellen: etwa 15.000 bis 40.000 Euro und mehr. Dazu gehören zum Beispiel Standorte, Buchungssysteme, Mitgliederbereiche, Konfiguratoren, individuelle Datenverarbeitung oder viele Leistungsbereiche.

Diese Zahlen sind Marktbereiche, keine Preisempfehlung. Ein Angebot ist nur dann vergleichbar, wenn Sie wissen, welche Arbeit enthalten ist. Eine Website für 3.000 Euro kann teuer sein, wenn sie nur eine Vorlage mit Ihren Texten füllt. Eine Website für 10.000 Euro kann wirtschaftlich sein, wenn sie über Jahre passende Anfragen erzeugt und interne Arbeit spart.

Die Website-Art bestimmt den Kostenrahmen

Digitale Visitenkarte

Eine digitale Visitenkarte zeigt die wichtigsten Leistungen, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und einen Ansprechpartner. Für einen Betrieb, der fast ausschließlich über Empfehlungen arbeitet und online nur seriös auffindbar sein möchte, kann das genügen.

Realistisch sind etwa 1.500 bis 4.000 Euro bei professioneller Umsetzung. Wer Texte, Bilder und Struktur vollständig vorbereitet, kann günstiger starten.

Lead-Website für lokale Dienstleistungen

Eine Lead-Website soll nicht nur informieren. Sie soll einem passenden Besucher zeigen, dass der Anbieter seine Situation versteht, Vertrauen aufbauen und zu einer Anfrage führen. Dafür braucht es klare Einstiege für Leistungen und Zielgruppen, überzeugende Belege, eine nachvollziehbare Preislogik und einen einfachen nächsten Schritt.

Realistisch sind etwa 4.000 bis 12.000 Euro. Der größte Teil des Aufwands entsteht nicht beim Einfärben einer Vorlage, sondern bei Positionierung, Nutzerführung, Texten und Belegen.

Website mit lokaler Sichtbarkeit

Wer in mehreren Orten oder für mehrere Leistungen gefunden werden möchte, braucht ein sauberes Seitenkonzept. Eine einzelne Startseite kann nicht gleichzeitig jede Suchabsicht überzeugend beantworten. Häufig sind eigene Leistungsseiten, Standortbezüge, strukturierte Daten, ein gepflegtes Google Unternehmensprofil und ein belastbares Ratgeberkonzept nötig.

Realistisch sind etwa 6.000 bis 18.000 Euro, abhängig von der Zahl der Leistungen, Orte und benötigten Inhalte.

Website mit Buchung, Shop oder individuellen Funktionen

Terminbuchung, Bezahlung, Kundenbereiche, Schnittstellen oder Konfiguratoren erhöhen nicht nur den Entwicklungsaufwand. Sie erhöhen auch den Aufwand für Tests, Datenschutz, Wartung und Support.

Bei solchen Projekten beginnt ein seriöser Rahmen häufig bei 10.000 Euro. Komplexe Systeme liegen deutlich darüber.

Welche Faktoren treiben die Kosten?

Positionierung und Zielgruppenarbeit

Wenn noch nicht klar ist, welche Kunden besonders wertvoll sind, was den Betrieb unterscheidet und welche Einwände vor einer Anfrage entstehen, muss diese Arbeit vor dem Design passieren. Sonst sieht die Website ordentlich aus, sagt aber dasselbe wie die Konkurrenz.

Eine vorhandene, belastbare Positionierung senkt den Aufwand. Eine bloße Liste von Wunschkunden ersetzt sie nicht.

Umfang und Seitenstruktur

Die Zahl der Seiten ist relevant, aber nicht allein entscheidend. Fünf sorgfältig konzipierte Seiten können mehr Arbeit verursachen als zwanzig nahezu gleiche Standortseiten. Wichtig sind die Zahl unterschiedlicher Seitentypen, die Tiefe der Inhalte und die Abstimmung zwischen den Seiten.

Texte

Gute Webtexte entstehen nicht aus einer kurzen Unternehmensbeschreibung. Sie benötigen Gespräche, Recherche, Kundenperspektive, Einwandbehandlung und eine klare Führung zum nächsten Schritt.

Wenn Sie Texte selbst liefern, sinkt der Angebotspreis. Das spart jedoch nur dann Geld, wenn die Texte wirklich verwendbar sind. Muss die Agentur jeden Absatz neu ordnen und umschreiben, verschiebt sich die Arbeit nur.

Design und Bildmaterial

Ein individuelles Design kostet mehr als eine angepasste Vorlage. Noch wichtiger sind echte, gute Bilder. Für lokale Dienstleister schaffen Fotos von Team, Betrieb, Arbeit und Ergebnissen deutlich mehr Vertrauen als austauschbare Stockbilder.

Ein professionelles Fotoshooting kostet häufig etwa 800 bis 3.000 Euro. Umfang, Nutzungsrechte, Anfahrt und Nachbearbeitung beeinflussen den Preis.

Technik und Funktionen

Kontaktformulare, Terminbuchung, Bewerbungsstrecken, Mehrsprachigkeit, Newsletter, CRM-Anbindung und Analyse erhöhen den Aufwand. Jede Funktion sollte einen klaren geschäftlichen Nutzen haben. Eine lange Funktionsliste ist kein Qualitätsmerkmal.

Suchmaschinenoptimierung

Technische Grundlagen, schnelle Ladezeiten, verständliche Überschriften und saubere Seitentitel sollten bei einer professionellen Website enthalten sein. Eine umfassende lokale Suchstrategie mit Recherche, zusätzlichen Seiten, Ratgeberinhalten und fortlaufender Optimierung ist eine eigene Leistung.

Baukasten, Freelancer oder Agentur: Was passt zu wem?

Baukasten

Ein Baukasten passt, wenn das Budget sehr klein ist, Sie gern selbst gestalten und die Website vor allem Kontaktdaten sowie wenige Informationen bereitstellen soll.

Die Software ist nicht das Hauptproblem. Moderne Baukästen können technisch brauchbare Seiten erzeugen. Der Engpass ist meist die eigene Zeit und die fehlende Außenperspektive. Unternehmer wissen viel über ihre Leistung, aber nicht automatisch, welche Information ein fremder Besucher zuerst braucht.

Sinnvoll für: Gründungen mit knappem Budget, sehr kleine Angebote und vorübergehende Lösungen.

Freelancer

Ein guter Freelancer kann für ein klar begrenztes Projekt die wirtschaftlichste Lösung sein. Die Abstimmung ist direkt und der Verwaltungsaufwand gering. Die Qualität hängt jedoch stark davon ab, ob die Person neben Gestaltung und Technik auch Strategie, Text und Suchmaschinenoptimierung beherrscht oder verlässliche Partner einbindet.

Sinnvoll für: Unternehmen mit klarer Positionierung, vorbereiteten Inhalten und einem überschaubaren Funktionsumfang.

Klassische Agentur

Eine Agentur bündelt mehrere Fachgebiete und kann größere Projekte planbarer abwickeln. Sie eignet sich, wenn viele Beteiligte koordiniert werden müssen, verschiedene Seitentypen entstehen oder besondere Funktionen nötig sind.

Prüfen Sie, wer tatsächlich am Projekt arbeitet. Ein überzeugendes Verkaufsgespräch sagt wenig darüber aus, ob Strategie, Text, Design und Technik im Alltag sauber zusammenspielen.

Sinnvoll für: umfangreiche Websites, mehrere Entscheider, individuelle Technik und laufende Kampagnen.

Systemanbieter mit laufender Betreuung

Ein Systemanbieter verbindet Konzeption, Umsetzung, Hosting, Wartung und Weiterentwicklung. Der einmalige Preis kann niedriger sein als bei einer vollständig individuellen Agenturproduktion, dafür gehört eine monatliche Betreuung zum Modell.

Das ist sinnvoll, wenn Sie nicht nach der Übergabe selbst Updates, Backups, Sicherheit und kleine Änderungen organisieren möchten. Entscheidend sind klare Vertragsbedingungen, transparente Leistungen und die Frage, was bei einer späteren Trennung mit Domain, Inhalten und Website geschieht.

Einmalige Kosten: Wofür zahlen Sie am Anfang?

Ein seriöses Angebot trennt die Projektarbeit von den laufenden Kosten. Zur einmaligen Projektleistung können gehören:

  • Analyse von Zielgruppe, Angebot und Wettbewerb
  • Positionierung und Seitenstrategie
  • Informationsarchitektur und Nutzerführung
  • Texterstellung oder Textüberarbeitung
  • individuelles Design
  • technische Umsetzung
  • Formulare und Schnittstellen
  • Onpage-Optimierung
  • Einrichtung von Analyse und Conversion-Messung
  • Tests, Schulung und Projektmanagement

Lassen Sie sich nicht nur eine Zahl und eine Seitenanzahl nennen. Bitten Sie um eine verständliche Beschreibung des Ergebnisses und der enthaltenen Arbeit.

Laufende Kosten: Was kommt nach dem Start?

Eine Website verursacht auch nach der Veröffentlichung Kosten. Typische Positionen sind:

  • Domain: etwa 10 bis 40 Euro pro Jahr
  • Hosting: etwa 10 bis 100 Euro pro Monat, bei anspruchsvollen Systemen mehr
  • Wartung und Sicherheit: etwa 50 bis 300 Euro pro Monat
  • Inhaltliche Änderungen: nach Aufwand oder als monatliches Kontingent
  • Software-Lizenzen: etwa 100 bis 1.000 Euro pro Jahr, abhängig von Formularen, Buchung, Analyse und weiteren Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierung: häufig 500 bis 3.000 Euro pro Monat, wenn dauerhaft Inhalte, lokale Sichtbarkeit und technische Qualität entwickelt werden
  • Werbung: separates Mediabudget plus Betreuung, falls Google Ads oder Social Ads eingesetzt werden

Für einen lokalen Dienstleister ist eine laufende technische Betreuung oft vernünftig. Ohne klaren Leistungsumfang wird sie jedoch schnell zur unbemerkten Dauerzahlung. Fragen Sie deshalb, wie viele Änderungen enthalten sind, wie schnell reagiert wird und welche Leistungen ausdrücklich nicht enthalten sind.

Versteckte Zusatzkosten, die häufig übersehen werden

  • Texte fehlen im Angebot. Die Website wird günstig verkauft, aber der Kunde muss alle Inhalte selbst liefern.
  • Bilder und Nutzungsrechte kommen später hinzu. Stocklizenzen oder ein Fotoshooting waren nicht einkalkuliert.
  • Datenschutz wird nur technisch angerissen. Eine rechtliche Prüfung von Texten ist normalerweise keine Webdesign-Leistung.
  • Änderungen nach der Korrekturrunde kosten extra. Klären Sie, wie viele Runden enthalten sind und was als neue Anforderung gilt.
  • Lizenzen gehören dem Anbieter. Nach Vertragsende müssen Erweiterungen neu gekauft oder ersetzt werden.
  • Umzug und Herausgabe sind ungeklärt. Fragen Sie vorab, ob Sie Domain, Inhalte, Bilder und Daten vollständig erhalten.
  • Tracking ist eingerichtet, aber nicht geprüft. Ein eingebauter Messcode liefert noch keine brauchbare Entscheidungsgrundlage.
  • Der günstige Startpreis bindet an einen langen Vertrag. Rechnen Sie immer die Gesamtkosten über zwei, vier und fünf Jahre.

So vergleichen Sie Angebote sinnvoll

Vergleichen Sie nicht nur die einmalige Summe. Nutzen Sie diese Fragen:

  1. Welches konkrete Geschäftsziel soll die Website unterstützen?
  2. Wer erarbeitet Zielgruppe, Positionierung und Seitenstruktur?
  3. Wer schreibt und verantwortet die Texte?
  4. Welche Leistungen und Seitentypen sind enthalten?
  5. Welche Belege, Bewertungen und Referenzen werden eingebunden?
  6. Wie werden mobile Nutzung, Ladezeit und Barrierefreiheit geprüft?
  7. Welche einmaligen und laufenden Zusatzkosten entstehen?
  8. Was ist bei Wartung und Änderungen enthalten?
  9. Wem gehören Domain, Inhalte und Daten?
  10. Was kostet das Modell insgesamt nach 24, 48 und 60 Monaten?

Eine weitere wichtige Frage lautet: Was muss intern geleistet werden? Ein günstiges Angebot kann teuer werden, wenn Geschäftsführung und Team wochenlang Texte, Bilder und technische Details zusammentragen müssen.

Wann welches Modell wirtschaftlich ist

Wählen Sie einen Baukasten, wenn Sie vor allem sichtbar sein möchten, sehr wenig Budget haben und eigene Zeit investieren können.

Wählen Sie einen Freelancer, wenn Ihr Angebot klar ist, Sie einen festen Ansprechpartner möchten und das Projekt überschaubar bleibt.

Wählen Sie eine Agentur, wenn Strategie, Inhalte, Design und Technik von mehreren Fachleuten entwickelt werden sollen oder wenn viele Beteiligte koordiniert werden müssen.

Wählen Sie ein betreutes System, wenn Sie eine Website als laufendes Vertriebswerkzeug nutzen möchten und Betrieb, Sicherheit sowie Änderungen nicht selbst organisieren wollen.

Wenn Ihre vorhandene Seite zwar Besucher hat, aber kaum Anfragen erzeugt, muss nicht automatisch alles neu gebaut werden. Der Ratgeber Warum bringt meine Website keine Anfragen? hilft dabei, das eigentliche Problem zuerst einzugrenzen. Das branchenspezifische Beispiel Website für Tanzschulen zeigt außerdem, warum Zielgruppenverständnis oft wichtiger ist als eine weitere Designrunde.

So rechnen wir bei AITS

Wir beginnen nicht mit Farben oder Seitenzahlen. Wir beginnen mit Ihrem Geschäft. Wer soll anfragen? Was muss diese Person verstehen? Welche Einwände bremsen sie? Erst wenn das klar ist, entwickeln wir Struktur, Texte und Nutzerführung. Danach bauen wir die Website und sorgen dafür, dass sie technisch sauber weiterläuft.

Wenn Zielgruppe und Positionierung bereits klar sind, kostet Analyse, Konzeption und Website 3.500 Euro zzgl. MwSt. Wir lernen Ihren Betrieb im Gespräch kennen und vertiefen die vorhandene Grundlage mit unserer Strategieanalyse. Daraus entsteht das Konzept, das wir anschließend mit Ihnen abstimmen und umsetzen.

Wenn Zielgruppe, Alleinstellung und Positionierung noch offen sind, liegt der einmalige Preis bei 7.500 Euro zzgl. MwSt. Dafür arbeiten wir zwei Tage persönlich im 1:1 mit Ihnen. Wir erarbeiten die strategische Grundlage gemeinsam, bevor wir die erste Seite konzipieren.

Nach dem Start übernehmen wir Hosting, Webspace und SSL-Zertifikat, Sicherheits- und Systemupdates, Malware-Schutz, regelmäßige Backups und Überwachung, die DSGVO-konforme technische Grundumsetzung sowie eine Domain und eine E-Mail-Adresse mit dieser Domain.

Die reguläre Betreuung kostet in den Monaten 1 bis 24 229 Euro zzgl. MwSt. pro Monat. In den Monaten 25 bis 48 sind es 209 Euro zzgl. MwSt. pro Monat. Ab Monat 49 kostet sie 189 Euro zzgl. MwSt. pro Monat. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate. Bis zu zwei Stunden Anpassungen pro Monat sind enthalten.

Wenn Sie die monatlichen Anpassungen nicht brauchen, ist die schlanke Betreuung in jeder Stufe 50 Euro günstiger. Die zwei Stunden entfallen. Spätere Änderungen rechnen wir nach Aufwand mit 120 Euro pro Stunde ab.

Dieses Modell passt zu Ihnen, wenn Ihre Website dauerhaft Anfragen unterstützen soll und Sie Betrieb, Sicherheit und laufende Pflege nicht selbst organisieren möchten. Wenn Sie nur eine kleine digitale Visitenkarte brauchen oder Wartung und Änderungen selbst übernehmen wollen, sind wir vermutlich nicht der passende Anbieter. Das sagen wir Ihnen offen, bevor Sie Geld in die falsche Lösung stecken.

FAQ zu Website-Kosten 2026

Was kostet eine einfache Website für einen lokalen Dienstleister?

Eine professionell umgesetzte einfache Website liegt häufig zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Voraussetzung ist, dass Angebot, Positionierung, Texte und Bilder weitgehend klar sind. Soll die Website aktiv Anfragen gewinnen, steigt der Aufwand meist deutlich.

Wie viel kostet eine Website pro Monat?

Für Domain, Hosting, Wartung und kleinere Änderungen sind etwa 50 bis 300 Euro pro Monat realistisch. Suchmaschinenoptimierung, Werbung, neue Inhalte und besondere Software kommen gegebenenfalls hinzu.

Warum kostet eine Agentur-Website mehr als ein Baukasten?

Sie bezahlen nicht nur für Software und Gestaltung. Der Preis umfasst idealerweise Analyse, Strategie, Texte, Nutzerführung, Design, technische Umsetzung, Tests und Projektsteuerung. Ob der höhere Preis gerechtfertigt ist, hängt davon ab, ob diese Leistungen tatsächlich enthalten und gut ausgeführt sind.

Reicht für einen Handwerksbetrieb eine kleine Website?

Das kann reichen, wenn der Betrieb ausgelastet ist und online vor allem seriös auffindbar sein möchte. Wer bestimmte Aufträge, neue Mitarbeiter oder Kunden in mehreren Orten gewinnen will, braucht meist mehr als eine Startseite mit Kontaktformular.

Sollte ich Texte und Bilder selbst liefern?

Echte Einblicke, Kundenfragen und Fachwissen sollten aus dem Unternehmen kommen. Die Ausarbeitung kann trotzdem professionell begleitet werden. Bei Bildern lohnt sich für lokale Anbieter fast immer echtes Material aus dem Betrieb.

Welche Vertragslaufzeit ist bei laufender Betreuung sinnvoll?

Das hängt vom enthaltenen Anfangsaufwand und der monatlichen Leistung ab. Wichtig ist, dass Gesamtkosten, Kündigungsfrist, Eigentum an Domain und Inhalten sowie die Herausgabe bei Vertragsende vor der Unterschrift klar sind.

Wie erkenne ich ein seriöses Website-Angebot?

Ein seriöses Angebot benennt Ziele, Leistungen, Mitwirkungspflichten, Grenzen, Zusatzkosten, Zeitplan und laufende Kosten verständlich. Es verspricht keine garantierten Google-Plätze und drängt nicht zu einer Entscheidung, bevor die Anforderungen geklärt sind.

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